Projet Erasmus+: Des jeunes Européens qui font l'histoire

Le projet « Des jeunes Européens qui font l’histoire » a pour thématique l’engagement des jeunes dans l’histoire contemporaine de l’Europe. Un engagement qui a permis à la démocratie de s’imposer en Europe. Ce sont environ 300 élèves de 15 à 18 ans qui participeront activement au projet dans 5 établissements : Lycée Berthelot de Toulouse (France, é...

Project Journal



  • The last tickets of Lycée M. Berthelot under these links / Les derniers billets du Lycée M. Berthelot sous ces liens :
    http://marcelin-berthelot.entmip.fr/projet-erasmus-/blog.do
    https://twitter.com/BERTHELOT1
    https://www.facebook.com/CDI-Lyc%C3%A9e-M-Berthelot-1112543625495921/


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    - Posted by Nadine Guibbal-Munch, 30.05.2018


  • One of our project's activity on the social networks: FB of Vogelsang IP


    Vogelsang_FB_mai2018.doc

    - Posted by Olivier Husson, 29.05.2018


  • Foto: Wilfried Meyer/Presseamt


    Foto RP 19.05.2018..jpg

    - Posted by Claudia Scheffler, 23.05.2018


  • 19. MAi 2018
    Benrath: Junge Europäer machen Geschichte(n)

    Die Schüler und Lehrer wurden in dieser Woche von Oberbürgermeister Thomas Geisel im Rathaus empfangen.

    Benrath Internationales Erasmus-Treffen am Schloß-Gymnasium: Fünf Schulen aus fünf Ländern beteiligen sich seit August 2016 an dem auf drei Jahre angelegten Projekt. Die Jugendlichen drehen einen Dokumentarfilm und gestalten Theaterstücke.
    Von Simona Meier
    Exkursionen und Workshops stehen auf dem Programm der Projektwoche, die 55 Gastschüler aus Litauen, Frankreich, Italien und Spanien in Düsseldorf verbringen. Sie sind Teil von Erasmus+, einem Projekt mit dem Titel "Junge Europäer schreiben/machen Geschichte", mit dem das politische Bewusstsein und Engagement von Schülern in Europa gestärkt werden soll. Dazu setzen sich die Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren in historischen und künstlerischen Teilprojekten mit dem Kampf gegen den Faschismus im Spanischen Bürgerkrieg auseinander, führen Interviews mit Zeitzeugen und drehen einen Dokumentarfilm.
    Mit dabei sind auch Dalia Minelgaite (16) aus Litauen und Thalia Sardo aus Frankreich. "Es ist sehr interessant, die unterschiedlichen Sichtweisen kennenzulernen", sagt die Litauerin, die zur Zeit in einer Gastfamilie lebt und am Dokumentarfilm des Projekts mitarbeitet. Auch die Französin engagiert sich seit zwei Jahren im Projekt: "Ich mag den Austausch der verschiedenen Kulturen", sagt sie. Erste Ergebnisse präsentierte sie mit den anderen Schülern bei einer Theateraufführung für geladene Gäste, die gestern Abend im Schloß-Gymnasium stattfand.
    Nach den Koordinations- und Arbeitstreffen in Vilnius, Portogruaro und Figueres ist das Schloß-Gymnasium Benrath - als einzige beteiligte deutsche Schule - der Ausrichter der Projektwoche mit 55 ausländischen Gastschülern und 25 deutschen Jugendlichen. "Wir erfahren im Vergleich mit der Situation früher, wie wir uns heute engagieren können", sagt Schloß-Schüler Nikita Lissny (17). Er war schon mit in Spanien und knüpfte durch den internationalen Austausch neue Freundschaften und Kontakte.
    Wie weit bin ich bereit, mich politisch für Demokratie zu engagieren? Ist es auch heute wieder notwendig, gegen Diktatur und Terrorherrschaft zu kämpfen? Fragen dieser Art klären die Schüler in dem Projekt. "70 Jahre Frieden sind keine Selbstverständlichkeit", sagt der pensionierte Lehrer Heinz Werner, hauptverantwortlicher Koordinator des Projekts am Schloß-Gymnasium. "Die Schüler trafen einen 96-jährigen Zeitzeugen in Spanien", sagt er. Das Vermächtnis des alten Mannes wird Teil des professionellen Dokumentarfilms, der 2019 bei den Filmfestspielen in Toulouse uraufgeführt werden soll. Bis es soweit ist, steht diesen Herbst noch eine weitere Reise mit einer kleinen Gruppe nach Spanien auf dem Programm.
    Im Rahmen der aktuellen Projektwoche, die morgen endet, besuchte die internationale Gruppe bereits die Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf und wurde von Oberbürgermeister Thomas Geisel im Jan-Wellem-Saal des Düsseldorfer Rathauses empfangen. Im Anschluss an den Empfang setzten sich die Schüler bei einer Stadtführung mit der Geschichte des jüdischen Lebens und der nationalsozialistischen Gewalt in Düsseldorf auseinander. Die Beschäftigung mit diesem Thema ergänzte ein Besuch in Köln und eine Exkursion zur ehemaligen Ordensburg Vogelsang in der Eifel, wo junge Männer die Nazidenkweise eingebläut bekamen.
    Für Koordinator Heinz Werner geht von der internationalen Zusammenarbeit der jungen Menschen ein besonderes Flair aus, bei dem auch die Sprachen eine wichtige Rolle spielen: "Wer miteinander redet, redet nicht übereinander", sagt er. Für die beteiligten Schüler sind die internationalen Treffen deshalb ein besonderes Highlight von Erasmus+.
    Quelle: RP (sime)


    - Posted by Claudia Scheffler, 23.05.2018


  • C'est a Figueres (Catalogne) que se deroule la troisieme mobilite du projet "des jeunes europeens qui font l'histoire"
    Une centaine de jeunes et environ 25 professeurs participent aux ateliers suivants :
    - Documentaire avec un temps fort lors de la venue des temoins et des visites sur la route et dans les camps de l'exil en France.
    - Cine Forum avec la presentation de la selection des films choisis par chaque groupe. Ainsi que la visite du Musee du Cinema a Girone et la participation a un atelier de realisation d'un court metrage:
    - Theatre : des activites autour du jeu theatral, du chant en vue de la prochaine mobilite a Dusseldorf. Une representation le vendredi permet de mesurer a la fois la forte mobilisation des energies mais aussi les progres de chacun-e dans cette activite.
    Les eleves et les enseignants s'accordent a dire que cette mobilite qui est en premier lieu un voyage d'etude sur le theme de l'engagement est aussi une occasion particulière de faire de belles rencontres et de tisser des liens plus forts entre europeens.



    Quelques photos ici :
    https://photos.app.goo.gl/B7u9c1b3kmGHd0mF3

    - Posted by Paola Franchi, 02.02.2018